AGB – Richtlinien der HandWerkerei

Die AGBs binden die Werkkurse der HandWerkerei ein.

Die unterschriebene Anmeldung muss entweder per Brief, persönlich, per Mail oder am Kurstag mitgebracht werden. Die Kursgebühr muss nach der Anmeldung auf das angegebene Konto überwiesen werden. Nur so besteht eine verbindliche Anmeldung für den Kursleiter und den Teilnehmer. Auch eine mündliche Anmeldung wird als verbindlich betrachtet. Eine Abmeldung bis 6 Tage vor Kursbeginn, ist kostenfrei möglich. Danach fällt die Gebühr auch dann an, wenn Sie nicht teilnehmen können. Die Kursgebühr versteht sich ohne Materialkosten, diese werden extra berechnet. Bei Krankheit der Kursleiterin wird der Kurs an einem Ersatztermin stattfinden oder die Teilnehmer erhalten die Kursgebühr zurück.
Es wird die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen und gemäß §19 Abs.1 UStG keine Umsatzsteuer erhoben. Die Teilnehmer sind nicht durch die HandWerkerei unfallversichert. Die Unfallabsicherung liegt beim Teilnehmer. Eltern tragen die Verantwortung für ihre Kinder.

Werkkurse, die nicht ausdrücklich als Kinderkurse bezeichnet sind, können nicht mit Kindern besucht werden, auch dann nicht wenn sie „einfach nur so“ mitgebracht werden möchten. Partner, Freunde etc. können zu Kursen nur nach vorheriger Absprache mitgenommen werden und bezahlen ebenso die Kursgebühr und evtl. anfallende Materialkosten.

Für Reaktionen, Allergien und Unverträglichkeiten auf verschiedenste Materialien oder Lebensmittel, übernimmt der Teilnehmer die Verantwortung selbst!

Wir arbeiten in gegenseitigem Respekt und Anerkennung der Menschenwürde.

Stand: Januar 2018